Leverkusen, immer besondere Spiele, weil es oft sehr eng zugeht. Wenn man sich allerdings das Spiel gestern angeschaut hat, konnte man schon eine drückende Überlegenheit erkennen. Nur war, wie zuletzt sehr oft, die Chancenverwertung nicht gerade die Stärke unserer Spielerinnen. Am Ende ist es egal: Viertelfinale gebucht und dazu einen emotionalen Torjubel mit @pharder10 direkt vor unserem Block erlebt. Sonntag, 15 Uhr, zuhause gegen eine starke Mannschaft und dennoch war der begrenzte Campus nicht ausverkauft. Etwas, das bei uns wirklich für Kopfschütteln sorgt. Ein Beleg dafür war auch, dass der Gästestehblock komplett verwaist war. Offensichtlich sind keine supportwilligen Fans aus Leverkusen angereist. Schade, bei so einem Spiel wünscht man sich eigentlich etwas anderes. Der Heimstehbereich war trotz großer Lücken hervorragend aufgelegt und so hätte man die erste Halbzeit vermutlich mit vier oder fünf Liedern durchsingen können. Eine starke erste Halbzeit von allen, die sich am Support beteiligt haben. Wie gut unser Support bei Heimspielen inzwischen funktioniert, zeigt sich auch daran, dass das Bayernecho selbst am Campus richtig gut trägt. Hier muss man besonders die Osttribüne erwähnen, die sich inzwischen bei solchen Wechselgesängen entscheidend und lautstark beteiligt. In der zweiten Halbzeit waren neben „Ich geb mein Herz für dich“ vor allem „Auf geht’s, ihr Roten, kämpfen und siegen“ zum Schluss hervorzuheben. Schon am Mittwoch stark gewesen, hat es auch am Campus wieder sehr laut gewirkt. So können wir auch mit diesem Auftritt zuhause am Campus zufrieden sein. Auch unser Stand vor dem Spiel hatte wieder viel Zulauf. Vielen Dank an alle Helfenden. Nun heißt es, die Stimme zu schonen und gesund zu bleiben. Bereits am Freitag folgt das nächste Heimspiel in der Liga.

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