Frage mich ja, wie er das finanziert hat. Selbst wenn man extrem frugal lebt, irgendwann geht einem das Geld aus und er hat ja nicht mit viel angefangen - selbst Landstreicher (also Leute, die kein Geld für ihre Unterkunft ausgeben) müssen sich irgendwie ernähren, und wenn man 50 000 km wandern will kann man nicht die ganze Zeit mit Arbeiten oder Essen klauen verbringen.
28 Jahre sind natürlich eine lange Zeit, wenn man 20km pro Wandertag veranschlagt, konnte er 3/4 des Jahres irgendwas anderes als Wandern tun. Trotzdem nicht ohne, jedes Jahr an einem neuen Ort aufzutauchen, besonders wenn das dann nicht so ganz sichere Orte sind wie z.B. Mittelamerika.
Ich hab diesen Artikel vom Guardian gefunden (en).
Es liest sich so, dass er anfangs so von Menschen mit Essen versorgt wurde. An einer Stelle wird erwähnt, dass er einen Sponsoren hatte. Nachdem dieser abgesprungen ist, saß er eine Weile fest.


