Ein künstlich erzeugter Myonenstrahl machte die Konturen des 25 Zentimeter dicken Testobjekts im Detektorsignal sichtbar
Ein mit einem Hochleistungslaser erzeugter Myonenstrahl hat in einem Labortest einen dichten Bleikörper als Durchleuchtungsbild sichtbar gemacht. Die Teilchen durchquerten starke Abschirmungen und wurden noch in bis zu 42 Metern Entfernung vom Entstehungsort nachgewiesen. Der noch nicht fachbegutachtete Versuch zeigt damit einen möglichen Weg zu steuerbaren Myonenquellen für schnellere Muografie.
Paper: Imaging with GeV muons produced via laser-wakefield-accelerated electrons | PDF
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